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DAV Kletterhallen in München

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Re: DAV Kletterhallen in München

Beitragvon rhacodactylus » 7. Dez 2010, 19:05

alk-ali hat geschrieben:Ich kenn einige Münchner die regelmäsig nach Heimstetten zum klettern fahren :wink:

Von mir aus (Milbertshofen) braucht man mit dem Auto nach Heimstetten 20min, zum Ostbahnhof 17min und nach Thalkirchen 19 min. Nach Gilching natürlich bissl länger (28 min). Solche Zeiten nimmt doch fast jeder Kletterer auf sich um klettern zu können!
Und wenn man nicht wegen der Schule oder Arbeit sowieso eine Monatskarte hat fährt man in München normalerweise nur zum saufen öffentlich, da es viel zu teuer ist :wink:

Cheers!


Die beiden großen Münchner Sektionen las ich mal haben mehr 120.000 Mitglieder ( es gibt noch andere Sektionen ).
Da bringen "Einige" nicht viel.

In meinen Fall schaute ich mir mal den Routenplaner für die Heimstettener und Gilchinger Halle an. Das sind für eine Fahrt hin und zurück 35 bzw. 60 km.
Ich denke wenn man bereit ist diese Entfernungen regelmäßig mit dem Auto zum Klettern zu fahren, ist die Eintrittspreiserhöhung Peanuts.
Also kein Grund zur Aufregung.

Wer günstig gelegen am Stadtrand wohnt, für den ist je nach Lage Gilching oder Heimstetten eine Alternative.

Beim Letzten Satz stimme ich überein.
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Re: DAV Kletterhallen in München

Beitragvon MgCO3 » 7. Dez 2010, 19:23

rhacodactylus hat geschrieben:
MgCO3 hat geschrieben:Thalkirchen, Gilching, High East (Heimstetten), Boulderwelt und Heavens Gate (Ostbahnhof).

Das Heimstetten und Gilching jetzt zu München gehören das wußte ich nicht.
Da bin ich offenbar nicht auf dem Laufenden.

Das so n klugscheißkommentar kommt, hätt ich mir hier eigentlich denken können. aber wie ich seh, hast du die lage ja mittlerweile begriffen, oder? :roll:
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Re: DAV Kletterhallen in München

Beitragvon rhacodactylus » 7. Dez 2010, 21:55

MgCO3 hat geschrieben:Das so n klugscheißkommentar kommt, hätt ich mir hier eigentlich denken können. aber wie ich seh, hast du die lage ja mittlerweile begriffen, oder? :roll:


Dann lass doch Dein Kommentar einfach weg.
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Re: DAV Kletterhallen in München

Beitragvon YeTI » 24. Dez 2010, 15:17

Thalkirchen wird doch jetzt erweitert, dann ist für alle Kletterer so viel Platz, daß man froh ist, wenn man mal einen sieht... ;) (oder so ähnlich). Der DAV traut sich in Thalkirchen selbst nicht mehr großartig Kurse anzubieten, "wg. der aggressiven Stimmung."

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Re: DAV Kletterhallen in München

Beitragvon wanda » 26. Dez 2010, 19:44

"wegen der aggressiven Stimmung"??? Ich glaubs ja gar nicht - haben die es etwa endlich kapiert???!!! =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D>
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Re: DAV Kletterhallen in München

Beitragvon Trainingstier » 27. Dez 2010, 00:23

wanda hat geschrieben:"wegen der aggressiven Stimmung"??? Ich glaubs ja gar nicht - haben die es etwa endlich kapiert???!!! =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D> =D>


In Gilching wird doch einiges gegen "aggressive Stimmung" unternommen. Wo kann man sonst zur Gemütserheiterung beim Onsight von 9ern auf halber Strecke einen One-Hand-Rest mit Hampelmann machen, an jedem Henkel 5 Klimmzüge und dann oben nicht mal gepumpt sein?
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Re: DAV Kletterhallen in München

Beitragvon rotpunkt42 » 8. Feb 2011, 19:39

Es ist ja immer wieder interessant, welch verschiedene Ansichten der einzelne hat und welche Konsequenzen - oder auch nicht - daraus gezogen werden!
Ich trainiere regelmässig 2x die Woche, auch Abends und bin manchmal auch etwas sauer, trotzdem gelingt es mir immer, dicke Arme zu bekommen. Um meine alpinen Ziele verwirklichen zu können muss ich das
halt akzeptieren.
Wer das nicht will kann Tag und Nacht kostenlos in Buchenhain trainieren.
Ich habe das gut 20 Jahre 3x wöchentlich gemacht und kann nur sagen dort lernt ihr wirklich klettern, kein Kuschelrock wie in der Halle!
Am liebsten sind mir Typen die ankommen und sich über die Über-
füllung beschweren, wenn dann mein Kommentar kommt, wenn er wieder geht ist es weniger voll schaen die blöd.
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Re: DAV Kletterhallen in München

Beitragvon Efeu » 9. Feb 2011, 14:57

Als ich vor etwas über einem Jahr mal zufällig in München war habe ich mich mit ein paar alten Freunden die es beruflich nach München verschlagen hat in der Kletterhalle Thalkirchen zum Klettern verabredet. Die Halle war bei unserer Ankunft voll, alle Seile belegt. Kein Problem, dachten wir. Wie wir es von allen anderen uns bekannten Kletterhallen gewöhnt waren, haben wir uns hinter einer kletternden Seilschaft angestellt und gewartet bis das favourisierte Seil frei wird. Nach cirka einer halben Stunde warten und einem kurzen Moment der Unaufmerksamkeit (wir hatten uns wohl dummerweise beim Warten unterhalten...) mussten wir feststellen dass die Seilschaft vor uns in einer konzertierten Aktion mit der Seilschaft neben uns schnell und heimlich die Seile getauscht hatte...
Auf die Dreistigkeit freundlich aber bestimmt angesprochen durften wir uns noch schnippisch Sprüche anhören von welchem Planeten wir den kämen... "Welches Seil könnt Ihr uns denn zum tauschen anbieten wenn Ihr hier klettern wollt?"
Aha, so läuft das also. Wenn alle Seile belegt sind darf man also so lange warten bis sich eine Seilschaft dazu herablässt den Nach-Hause-Weg anzutreten bis man dann vielleicht auch mal darf...
Dieses Verhalten konnte man dann über den gesamten Abend immer wieder auch bei anderen Kletterern beobachten. Wir sind nicht viel zum klettern gekommen und haben uns die langen Wartezeiten mit (A)Sozialstudien verkürzt.
Hätte es sich um eine klettermäßig besonders lohnenswerte Halle gehandelt wären wir für die Zukunft im Zwiespalt gewesen, aber so war uns allen klar:
Thalkirchen - nie wieder...
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Re: DAV Kletterhallen in München

Beitragvon wanda » 1. Mär 2011, 17:38

Ja Efeu,
so ist das in Muc. :( Ich bin vor einigen Jahren aus beruflichen Gründen hierher gezogen und kam aus einer Kletterszene, die von der Gemeinsamkeit und dem Spaß am Sport lebte. Die Abende in der Halle waren früher immer schön. Wenn man mal alleine da war, konnte man ungeniert zu einer Gruppe hingehen und fragen, ob man mitklettern darf. Man wurde sofort freundlich und ohne Zögern aufgenommen. In München ist man aber so arrogant, wie es die nichtkletternden Münchener auch sind. "Das ist Meins und Du darfst daran nicht teilhaben" ist hie die übliche Einstellung.
Ich war seit Oktober nicht mehr klettern, weil mir diese schlechte Stimmung auf die Nerven geht. Wenn es wieder wärmer ist und länger hell, sind die Hallen weniger voll - dann beginnt mein Feierabendtraining wieder von vorn.
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Re: DAV Kletterhallen in München

Beitragvon klettafreak » 5. Apr 2011, 10:29

Nachdem inzwischen die neue Halle eröffnet ist herrscht zumindest im alten Boulderraum in TK wieder die Stimmung, die man sich beim Klettern wünscht: gemeinsam, nicht gegeneinander...
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