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Mustagh Ata (7546m) ...per Schneeschuh!?

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Beitragvon nightrider » 12. Dez 2005, 19:12

K-man hat geschrieben:Sorry nightrider, aber der Killi ist 1892 m höher, also insgesamt 5892 m! :lol:


Ich weiss, ich war oben. 8)
Die 4.000 Meter bezogen sich auf die Höhe, bei der Oelz absteigen musste!
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Beitragvon K-man » 12. Dez 2005, 19:16

OK, wer genau liest ist im Vorteil.
Ich war im Nachteil :(
Sorry :lol:
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Beitragvon Na dann! » 12. Dez 2005, 19:43

Na dann! :lol:
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Beitragvon Tuan » 13. Dez 2005, 08:27

Zu den ganzen Posts:
Schon mal was davon gehört, sich bei der Akklimatisation Zeit zu lassen?
Ich kenne niemanden (!), der sich bei ausreichend Zeit nicht akklimatisiert hätte...!
Es soll wohl genetische Ausnahmen geben, die sind aber extrem selten.

Ich lasse mir immer zwischen 8-12 Tage Zeit, bevor ich zum ersten mal über die 5000m gehe. Deswegen kenne ich auch sowas nicht, wie schlaflose Nächte wegen Kopfweh und Übelkeit.

Zeit lassen Leute, daß ist das einzige Geheimnis...!

Und achte darauf, während der Akklimatisationszeit nicht zuviel Höhenmeter am Tag zu machen (max. 500-700m)

@cako
Naja, die meisten Hochalpinisten besitzen ein hochgebirgstaugliches Zelt, sowie ein (oder gar mehrere) LVS.
Und die paar Kröten für's Essen, machen den Hahn mal überhaupt nicht fett!
Ich find's auf jeden Fall ne mehr als preisgünstige Alternative.
Aber Du hast natürlich auch Recht, mit Kobler (genauso auch mit Amical oder Summit Club, die schenken sich nämlich alle nix!) reist es sich im großen und ganzen entspannter (man muß sich halt um eigentlich gar nix mehr kümmern)...
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Beitragvon cako » 13. Dez 2005, 16:14

Schon mal was davon gehört, sich bei der Akklimatisation Zeit zu lassen?


Sicher. Keiner hat gesagt, dass er hochrennen soll.

Ich kenne niemanden (!), der sich bei ausreichend Zeit nicht akklimatisiert hätte...!


Ausreichend Zeit ist da relativ. Oft bieten Dir die gebuchten Expeditionen einen eher knapp bemessenen Zeitraum. Ich kenne genug Personen, die sich mangels Höhenerfahrung unzureichend akklimatisieren. Mit Höhenerfahrung meint man ja auch, die Warnzeichen des Körpers zu erkennen und richtig zu handeln.

Wie erklärst Du Dir sonst mehrere tote Trekker im Jahr allein in der Everest Region durch AMS bzw. HAPE und HACE ? Die meisten davon haben sicherlich zu wenig Erfahrung.

Niemand hat behauptet, dass "Na Dann!" nicht im Stande ist, diese Höhe zu meistern. Es wird hier nur kritisch angemerkt, dass der Einstieg ins Höhenbergsteigen mit einem 7500er vielleicht nicht ganz optimal ist.
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Beitragvon Tuan » 13. Dez 2005, 16:55

Das Leute zu Hunderten wegen den div. Höhenkrankheiten jedes Jahr sterben hat nichts damit zu tun, daß Sie keine Höhenerfahrung haben. Ich hatte ja beim Ersten mal auch keine, so wie jeder andere beim Ersten mal auch keine hat. Und bin ich gestorben...?
Die meisten sind
a) zu dumm um auf die Signale zu hören, welche Ihnen Ihr Körper sendet
und oder b) es hat Ihnen niemand erklärt wie das mit der Akkli funktioniert!
Eine Ahnung von etwas kann man in einem mehr oder minder kurzen Gespräch mit jemandem bekommen, der ne Ahnung hat und mir dadurch was beibringen kann. Erfahrung sammelt sich über Jahre...
Und jemandem zu sagen er soll sich Zeit lassen mit der Akkli, hat meiner Meinung nach nix mit Erfahrung zu tun!

Ich selbst hab zwei fast tote Trekker im Solo Khumbu mitbekommen. Beide im edelsten Mammutzwirn (Extreme Eiger!). Der dritte stand direkt dem Everest gegenüber (auf'm Kalar Pattar), zeigte auf Selbigen und fragte mich welcher Gipfel das denn sei?! Alles klar...? =D>
Solche Leute fallen auf jeden Fall schon mal in Kategorie a (und b ist wahrscheinlich!)

Man kann sich durchaus auch kommerzielle Touren raussuchen, bei denen die Akkli nicht zu kurz kommt (ich war 2000 mit'm Summit Club 10 Tage von Lughla zum Basecamp am PumoRi (5350m) unterwegs. Da hat die ganze Gruppe entschieden sogar einen Tag länger zu machen...).
Der Beispiele gibt's haufenweise!
(Kilimajaro, vorher auf Mount Kenia, anstatt in 7 Tagen rauf zu hecheln!)

Zur Höhentauglichkeit:
Viele der frühen Himalayapioniere aus England waren nie auserhalb Englands beim Bergsteigen (also unter 1500m). Und die kamen auch weit über 8000m. Soviel dazu...
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Beitragvon Na dann! » 17. Dez 2005, 00:05

Ich werde mich vorsehen :)
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