Zerrung der Ringfingersehne - was tun?

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bmi
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Re: Zerrung der Ringfingersehne - was tun?

Beitrag von bmi » 27. Jan 2018, 10:03

13 Jahre später hat sich daran immer noch nichts geändert :-)

Ich habe den Beitrag ebenso mit großem Interesse gelesen!

Bronks
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Re: Zerrung der Ringfingersehne - was tun?

Beitrag von Bronks » 5. Jan 2016, 18:04

murphys_law hat geschrieben:Du hast schon gesehen, daß der Beitrag, auf den Du antwortest über 2 Jahre alt ist?
Macht nichts! Fast 9 Jahre später habe ich es trotzdem mit Interesse gelesen! :)

Schön, daß das Board noch existiert!

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murphys_law
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Beitrag von murphys_law » 25. Apr 2007, 00:43

krohsax hat geschrieben:Ok, gebe ich hier mal meine Diagnose zum Besten: Zerrung von Sehne und Kapsel. Anfangs für Ringband(an)riß gehalten, u.a. nach Berichten aus dem Forum hier. Der Schmerz nach nun 1,5 Wochen kommt u.a. von der flüssigkeitsgefüllten (entzündeten?) Sehne.
Sehr gute, selbst kletternde Sportärztin. Wenn du von so jemand das Ultraschallbild erläutert bekommst, kannst du das das nächste Mal selber ;-)
Dauer 4-6 Wochen (wohl bis man eingermaßen wieder klettern kann, ob volle Belastung, ist die Frage), Durchblutung sehr wichtig (Zeug wie Knete kneten, aber ohne Kraftanstrengung). Bei Belastungen - wie leicht klettern - anfangs 2 Finger zusammen tapen - damit der eine einzelne nicht zu stark belastet wird. Bekam auch Physiotherapie verschrieben - bin mal gespannt, was da passiert. Wer bringts chon seinen Finger zur Physiotherapie?
Nun harrt nur noch eine unerklärliche Knochengeschwulst (in völliger Unabhängigkiet von der Zerrung) ihrer Untersuchung. :-?
Du hast schon gesehen, daß der Beitrag, auf den Du antwortest über 2 Jahre alt ist?
Wer Schlechtschreibfehler findet kann sie behalten.

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Beitrag von krohsax » 25. Apr 2007, 00:01

Ok, gebe ich hier mal meine Diagnose zum Besten: Zerrung von Sehne und Kapsel. Anfangs für Ringband(an)riß gehalten, u.a. nach Berichten aus dem Forum hier. Der Schmerz nach nun 1,5 Wochen kommt u.a. von der flüssigkeitsgefüllten (entzündeten?) Sehne.
Sehr gute, selbst kletternde Sportärztin. Wenn du von so jemand das Ultraschallbild erläutert bekommst, kannst du das das nächste Mal selber ;-)
Dauer 4-6 Wochen (wohl bis man eingermaßen wieder klettern kann, ob volle Belastung, ist die Frage), Durchblutung sehr wichtig (Zeug wie Knete kneten, aber ohne Kraftanstrengung). Bei Belastungen - wie leicht klettern - anfangs 2 Finger zusammen tapen - damit der eine einzelne nicht zu stark belastet wird. Bekam auch Physiotherapie verschrieben - bin mal gespannt, was da passiert. Wer bringts chon seinen Finger zur Physiotherapie?
Nun harrt nur noch eine unerklärliche Knochengeschwulst (in völliger Unabhängigkiet von der Zerrung) ihrer Untersuchung. :-?

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Eps
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Zerrung Ringfingersehne

Beitrag von Eps » 18. Jan 2005, 15:59

Matt hat geschrieben:Hallo,

Ich hatte genau das gleiche Problem und war damit beim Arzt. Du kannst das ein paar Threads weiter unten nachlesen. Er läuft unter "Ringfinger". Nach fünf Wochen Pause war alles wieder wie immer.

Viele Grüße, Matt
Hi Matt,

mich hat heute auch der Arzt mit der Diagnose"Zerrung" entlassen!
Welche Therapie hat er Dir vorgeschlagen und wie hat er ausschließen können das es kein Anriss des Ringbandes ist? Hat er eine Sonographie gemacht?
Hast Du mit getapten Fingern weiter trainiert und ab wann nach dem Unfall?

Danke für Deine Hilfe!!
Beste Grüße
Eps

HangOn
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Beitrag von HangOn » 10. Jan 2005, 17:32

Ein bisschen Hoffnung kann ich spenden: ich war heute - nach einer Woche totaler Abstinenz - wieder bouldern. Das ging schon wieder ganz gut. Lediglich bei moves, die zu einer hohen Belastung der Ringfingersehnen führen muss ich entweder sehr kontrolliert klettern, den Griff anders belasten oder selten mal die Finger ganz davon lassen, wenn die Belastung zu hoch würde. Ich habe jedoch den Eindruck sehr klar zu spüren was geht und was nicht.

Ciao
HangOn

Matt
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Beitrag von Matt » 2. Jan 2005, 22:28

Hallo,

Ich hatte genau das gleiche Problem und war damit beim Arzt. Du kannst das ein paar Threads weiter unten nachlesen. Er läuft unter "Ringfinger". Nach fünf Wochen Pause war alles wieder wie immer.

Viele Grüße, Matt

marcus70
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Beitrag von marcus70 » 27. Dez 2004, 12:39

HangOn hat geschrieben:Na, Lobo, wenn Dir das am Anfang Deiner Steilen Karriere passiert ist, dann das stimmt mich das ja richtig zuversichtlich. Jedenfalls ist es gut von anderen zu hören wie so etwas verläuft.

Ich muss sagen, meine Ringfinger (li vor 2 Monaten und re vor einer Woche gezerrt) vertragen kaum Zug auf den ersten beiden Gliedern. Eine zwei, drei kg schwere Tasche kann ich kaum an einem der Finger hängen lassen. Jedoch war ich nun schon wieder dreimal in der Halle. Mit gutem Aufwärmen und weitgehendem Vermeiden von Zug auf die Ringfinger klappt es prima. Ich habe den Eindruck, dass es mir gut tut, bin mir allerdings klar, dass ich noch monatelang daran werde knabbern müssen. Ich werde mal wieder berichten.

Ciao
HangOn
das liest sich alles denkbar beschissen hier :-(
mir ist am freitag ziemlich genau das gleiche passiert, wohlgemerkt beim aufwärmen, wollte ein paar klimmzüge machen, hab dazu die hände auf großen griffen liegen und dann kam der beschriebene stechende schmerz vom ringfinger durch die hand in den unterarm. nervt mich tierisch da ich am freitag nach la mussara fliege und eigentlich nicht nur wandern wollte. reibe mehrmals täglich meinen finger mit salbe ein und will heute abend mal nen versuch starten. große griffe, finger tapen und nach möglichkeit unetr der schmerzgrenze bleiben, je nachdem wo diese beginnt ;-)
hoffe das geht balf wieder vorbei.
btw, bin erst 34 ;-)

HangOn
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Beitrag von HangOn » 23. Dez 2004, 12:13

Na, Lobo, wenn Dir das am Anfang Deiner Steilen Karriere passiert ist, dann das stimmt mich das ja richtig zuversichtlich. Jedenfalls ist es gut von anderen zu hören wie so etwas verläuft.

Ich muss sagen, meine Ringfinger (li vor 2 Monaten und re vor einer Woche gezerrt) vertragen kaum Zug auf den ersten beiden Gliedern. Eine zwei, drei kg schwere Tasche kann ich kaum an einem der Finger hängen lassen. Jedoch war ich nun schon wieder dreimal in der Halle. Mit gutem Aufwärmen und weitgehendem Vermeiden von Zug auf die Ringfinger klappt es prima. Ich habe den Eindruck, dass es mir gut tut, bin mir allerdings klar, dass ich noch monatelang daran werde knabbern müssen. Ich werde mal wieder berichten.

Ciao
HangOn

Lobo
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Beitrag von Lobo » 21. Dez 2004, 16:34

glaub kaum, dass das ein alte-herren-zipperlein ist. mir ist am anfang meiner steilen karriere genau dasselbe passiert. erst den rechten und wenig später auch den linken ringfinger gezerrt, und zwar an seitgriffen, die mit langen fingern gehalten (löcher) und lange und weit durchfixiert werden mussten. habe mal in den sportkletterverletzungsbibeln gelesen, dass gerade dann die meiste belastung auf den meist recht schwachen ringfinger kommt.
war ziemlich frustriert, denn ich habe jeweils etwa vier wochen pausieren müssen, bevor klettern wieder möglich war, aber einschränkungen beim klettern hatte ich dadurch locker noch ein jahr. aufstellen ging recht schnell wieder gut, aber vor allem löcher waren und sind oft unangenehm. selbst heute spüre ich da noch manchmal was, wenn die finger noch nicht richtig warm sind. seit dem lege ich weitaus mehr wert auf ein ausgedehntes aufwärmen (4-5 leichtere routen evtl. auch mit abklettern) und hatte vielleicht auch dadurch bisher keine fingerprobleme mehr. jedenfalls hatte ich auch noch massig klettertechnische reserven, verletzungsprophylaxe zu betreiben...

HangOn
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Beitrag von HangOn » 21. Dez 2004, 11:08

Hi,

danke für Eure Antworten! Es bringt mich zum Nachdenken und hilft mir ein paar Dinge einzuordnen.

Zum Thema Warmmachen: nach meiner Erfahrung ist Aufwärmen beim Klettern enorm wichtig, um die optimale Leistung zu bringen. Wenn ich zu schnell an harte Routen gehe, dann habe ich kalte, verkrampfte Unterarme, dann geht nix und dann war's das für den Rest der Session. Daher starte ich mit ein paar leichteren Routen und steigere mich. Allerdings nach meiner persönliche, nicht-repräsentative Erfahrung messe ich dem keine grosse verletzungsprophylaktische Wirkung bei. Bei meiner (ersten) Verletzung war ich voll aufgewärmt! Dasselbe trifft auf eine Oberschenkelzerrung zu, die ich mir mal zugezogen habe. Ausserdem habe ich schon zweimal mitbekommen, wie sich Leute bei moderatem (!) spezifischen Aufwärmtraining Zerrungen zugezogen haben.

"Rechtzeitiges loslassen" - unbedingt ja! So hatte ich den Griff zunächst nicht gut in der Hand - und sprang nochmals vom Bolder ab! Ich startete nochmals, nahm den Griff sauber in die Hand, stieg hoch und tastete über einen Wulst nach dem Zielgriff, den ich nicht gleich zu fassen bekam. Daher musste ich den Griff länger halten. Das war eigentlich alles recht statisch.

Die Belastung war zu hoch, klar - nur vorher erkennbar war es für mich nicht, nicht einmal in der Situation selbst! Ich war regelrecht verblüfft! Die Griffe waren klein, aber nicht extrem. Auch ist mir kein Fuss abgerutscht, lediglich dass die Belastungszeit etwas in die Länge gezogen wurde. Im Vergleich zu manch anderem Zug war das - ich will nicht sagen läppisch, aber nicht wirklich grenzwertig.

Wenn man die Finger aufliegen hat, dann sind doch meist nur drei Finger wirklich im Einsatz. Da der Ringfinger der kürzeste ist und die Zugrichtung zum Körper hin geht, bekommt dieser Finger den grössten Zug ab. Möglicherweise wird das Ganze durch die positiven, seitlichen Griffe noch verstärkt. Vielleicht habe ich die extreme Belastung nicht bemerkt, da ich drei Finger im Einsatz hatte, während fast die ganze Zugkraft unbemerkt auf den Ringfinger ging.
Jörg hat geschrieben:Ich bin nicht zum Arzt gegangen, habe jeweils 2 Wochen pausiert, dann erst leichter geklettert, ohne den jeweiligen Ringfinger auf Zug zu belasten, dann je nach Schmerzempfinden gesteigert.

Das Ganze hat bei mir mit langsam abnehmenden Schmerzen jeweils ca. 1/2 Jahr gedauert. Danach hatte ich keinerlei Einschänkungen mehr.
Ob mit Oberschenkelzerrung, Schmerzen in Fingern oder Ellenbogen (alles Jahre her) machte ich die Erfahrung, dass sich beim Pausieren in punkto Heilung wenig tut. Hingegen Belastungen unterhalb der Schmerzgrenze habe ich durchweg als förderlich empfunden. Daher gehe ich wohl nach Deinem Rezept vor ausser, dass ich von der Pause absehen werde. Die zweite Verletzung war am Freitag und ich war mittlerweile schon zweimal wieder in der Halle - mit positiver Wirkung!

Ansonsten versuche ich mit so einer "Knete", die ich oft dabei habe die Finger aktiv und durchblutet zu halten. Es wird Monate dauern, aber ich bin doch zuversichtlich, dass es wieder wird.

Jörg hat geschrieben:Die von Dir beschriebenen Symptome konnte ich bei mir ebenfalls an meinen Ringfingern, erst links, dann 8 Monate später rechts, feststellen (apropos, ich werde nächstes Jahr 40 ). "
Das ist ja schon frappierend! Hoffen wir mal, dass es sich hierbei um eine
typische "39er-Verletzung" handelt und nicht dass 1965 ein morscher Jahrgang war :wink: :wink:


Ciao
HangOn

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rocky
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Beitrag von rocky » 21. Dez 2004, 06:41

also ich hab mir früher immer meine fingerverletzungen weg spritzen lassen, heute würd ich das nicht mehr machen, verletzungen sind heute immer pausen, bis die scheise wieder ausgeheilt ist, so hart wie es auch ist.
am besten man verletzt sich nicht, das heisst immer aufwärmen aufwärmen , aufwärmen.

grüsse und schöne xmas-days

Steve G
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Beitrag von Steve G » 20. Dez 2004, 18:50

Hi,

so wie du beschreibst, wie es passiert ist, hört es sich eher nach einem Unfall als nach einem zu schweren Zug an.

"Ich brauchte einen Moment, um den Zielgriff zu finden" klingt nach leicht dynamischer Bewegungsausführung, und du hattest den Zielgriff erst nach dem Totpunkt erwischt. Körper war schon wieder leicht am rausfallen, und dann hast du mit der Führhand nochmal angezogen und ....

Damit zu Punkt 3: Man braucht im Alter länger zum "Warmwerden", wenn man sich verletzt, dauert es länger bis es verheilt ist, und der Bereich zwischen trainingswirksamer Belastung und zur Verletzung führender Überlastung wird kleiner.
Deshalb also: sorgfältiges Warmmachen und rechtzeitiges loslassen (den antrainierten Reflex, beim abkippen nachzureissen, wieder abtrainieren).
Verletzungsträchtiges klettern ( ist beim klettern leider ziemlich viel) nur warm, konzentriert und nicht übermüdet.
Kreatives Bouldern ( jemand zeigt einen tollen Zug, und man selbst machts nach) ist da gefährlich, weil man eigentlich warm ist, und dann beim hängenden Zerren des Einfingerlochs merkt, dass man sich nur an aufgestellten Griffen sorgfältig warmgemacht hat.

Die Diplomarbeit von Rene (Link unten von MorpheusMuc) lohnt sich wirklich zu lesen.

Da steht z.B. auch das mit den 120 Zügen bis zur maximalen Belastbarkeit.

Sollte eigentlich jeder gelesen haben (der sich hier im Verletzungsforum tummelt)

Zu 2. Lässt sich nix sagen, wenn 1. nicht sicher ist, und da ist deine Beschreibung zu ungenau.

Allgemein zur Frage "Arzt oder nicht?":
Ich denke, das fast alle Ärzte mit fast allen Kletterverletzungen überfordert sind. Keine Ärzteschelte, aber die Verletzungen sind so speziell, da kennt sich fast keiner aus.
Nur bei wirklich schweren und deutlichen Verletzungen kriegt man eine eindeutige Diagnose (knöchern:Röntgen, Ringbandabriss total: Bowstring-Effekt, strecksehenabriss: kein willentliches strecken möglich. etc )
Wenns dann aber an die Frage geht, :wann kann ich was wieder machen?, ist auch der beste "nichtkletternde" Handchirurg überfragt. 99,95 % seiner Patienten wollen sich nicht an einen Finger hängen......

Meines (unvollständigen) Wissens nach gibts bei uns 2 wirklich gute Ärzte, und ich glaube das sich das lohnt, da man eine fundierte Auskunft kriegt. Sonst sitzt man zuhause und fragt sich: "kann ich jetzt wieder was machen, obwohls noch ein bischen weh tut, oder muss ich noch warten, oder .... "

JörnB
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Beitrag von JörnB » 20. Dez 2004, 17:15

In deinem Alter solltest Du eigentlich gelernt haben, auf die Signale deines Körpers zu hören. Und irgendwie versucht er Dir zu sagen, daß ihm die Belastung zu hoch ist.

Zum Arzt würde ich deswegen nicht gehen. Ich habe noch nie gehört, daß eine Fingerverletzung durch ärztliche Behandlung schneller verschwunden ist (von vielleicht 2 Ausnahmen abgesehen) ;-)

MorpheusMuc
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Beitrag von MorpheusMuc » 20. Dez 2004, 16:52

Vielleicht ist ja der Link aus dem Ringband-Thread interessant für dich:

http://www.filidor.ch/Verschiedenes/rene.pdf.

Da ging es auch um diese Symtome, würde es aber nicht auf die leichte Schulter nehmen, das Leben geht schließlich noch a bissal und mit Klettern bekommt man die Zeit besser rum ;)

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